Heizung


1. Camping bei kälteren Temperaturen: Tipps für Anfänger
2. Sinn und Zweck: Heizungen für den Ernstfall
3. Unterschiedliche Arten an Heizungen
3.1 Die Gasheizung und ihre Vorteile
3.2 Die elektrische Heizung und ihre Vorteile
3.3 Die Infrarotheizung und ihre Vorteile
3.3.1 Die Infrarotheizung im Wohnmobil oder im Wohnwagen
3.3.2 Der Infrarotstrahler als Outdoor Heizgerät
3.4 Der Heizlüfter und seine Vorteile

Camping und das Reisen mit dem Wohnwagen, dem Wohnmobil oder dem Zelt wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Für eine steigende Anzahl an Urlaubern stellt es mittlerweile eine perfekte Möglichkeit zur Erholung vom stressigen und hektischen Alltag dar. Dabei wird diese Form des Verreisen und des Urlaubes gleichzeitig immer luxuriöser und komfortabler. Wer immer häufiger mit dem Wohnwagen, dem Wohnmobil oder dem Zelt verreist, weiß wie wichtig die passende Ausrüstung und das entsprechende Equipment sind. Zu einem solchen zählen auch Belüftungssysteme sowie Heiz- und Klimatechnik. Zum Teil sind solche bereits bei neueren Modellen der Wohnwagen oder der Wohnmobile mit verbaut. Diese reichen häufig aber nicht aus. Die meisten Menschen haben hierbei wärmere Regionen, in welchem sie ihren Campingurlaub verbringen wollen. Allerdings gibt es auch einige Destinationen, welche keine sommerlichen Temperaturen bereithalten. Gleichwohl ist es möglich, dass die Nächte in manchen Regionen auch bei Tagestemperaturen von 15-20 Grad Celsius in der Nacht stärker sinken. Daher besteht die Möglichkeit, dass es auf einem Campingplatz zum Teil auch sehr kühl werden kann. Für kältere Tage und Nächte empfiehlt es sich daher über eine Heizmöglichkeit zu verfügen. Dabei gibt es viele unterschiedliche Modelle an Heizungen. Diese sollte je nach Dauer, Reiseroute, Transportmittel und persönlicher Präferenz ausgewählt werden sich. Hierbei wird es im folgenden einige Tipps für Anfänger beim Camping geben.

Die Heizung beim Campen ist vor allem für kältere Tage, kältere Regionen und für abklingende Temperaturen in den Nächten geeignet. Mit der Anschaffung einer Heizung ist man vor allem als Anfänger für jeden denkbaren Fall gewappnet. Somit entfallen Sorgen, ob man frieren muss, wenn das Wetter plötzlich schlagartig sich verändert und die Temperaturen immer weiter fallen. Die Heizungen für den Campingplatz unterscheiden sich in ihren Ausführungen, den Größen und den Formen. Allerdings lässt sich bei jeder Heizung, die für das Campen in der Natur hergestellt wurde, feststellen, dass diese kompakt sind und nicht viel Raum einnehmen. Trotz ihrer Kompaktheit sind sie dennoch effektiv. Mit dem Kauf einer Heizung sorgen Sie in jedem Fall für einen sorgenfreien Urlaub, sodass Sie Ihre Seele baumeln lassen können. Ein auf individuelle Bedürfnisse angepasstes Heizsystem lohnt sich insbesondere für Langzeitcamper oder für Personen, die mehrmals im Jahr einen Campingurlaub planen.

Dabei gibt es verschiedene Arten an Heizungen, die sich für das Campen eignen und die nach persönlichen Präferenzen gegeneinander abgewägt werden sollten.

Die Gasheizung zählt zu den beliebtesten Arten an Heizungen beim Campen. Das Heizgerät ist hierbei sehr handlich und wird mit einer Gaskartusche betrieben. Diese wird vor der Benutzung an das Heizungsgerät angeschlossen. Ein Vorteil, der für eine Gasheizung spricht, ist die optimale Wärmeleistung. Aufgrund dieser ist es möglich, dass man bequem bei kaltem Wetter bis spät die Nacht mit Familie und Freunden draußen sitzen kann, ohne dass man frieren muss. In der heutigen Zeit werden solche Gasheizungen auch bereits mit sehr moderner Technik ausgestattet. Außerdem sind Gasheizungen sehr ergiebig und effizient. Hinzukommend gibt es mittlerweile ein großes Angebot an Gasheizungen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Gasheizung platzsparend ist, da sie nicht viel Platz in Anspruch nimmt. Dadurch kann sie ebenfalls unkompliziert und leicht verstaut werden. Aufgrund dessen gestaltet sich auch der Transport leicht. Für den Transport und die Benutzung einer solchen Heizung sollte aber dafür gesorgt werden, dass diese durch einen Sicherheitsmechanismus gesichert sind. Dies ist insbesondere deswegen von großer Bedeutung, weil das Ausströmen von Gas unbedingt verhindert werden muss. In der heutigen Zeit gibt es mittlerweile neuere Modelle, wo keine offenen Flammen mehr entstehen. Dadurch konnte die Gefahr für das Entzünden von Gegenständen erheblich reduziert werden. Bei manchem Modellen gibt es auch eine Zeitschaltfunktion oder eine praktische Abschaltfunktion für Notfälle. Als einziger kleinerer Nachteil, der bedacht werden muss, besteht in der Beschaffung neuer Gaskartuschen. Hierbei empfiehlt es sich vor Anreise zu kontrollieren, ob in der Urlaubsregion oder in der Nähe passende Gaskartuschen erhältlich sind.

Statt einer Gasheizung könnte auch eine elektrische Heizung verwendet werden. Diese bietet eine angenehme und wohlfühlende Wärme. Eine elektrische Heizung wird durch das Anschließen an den Strom betrieben. Daher ist diese Art der Heizung besonders sicher. Dies liegt vor allem daran, dass keine umliegenden Gegenstände entzündet werden können oder giftige Gase austreten können. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, die sich vor allem in der Leistung und der Ausstattung unterscheiden. Hierbei gibt es mittlerweile auch zusätzliche Gadgets wie beispielsweise eine Abschaltautomatik oder ein Überhitzungsschutz. Diese sind besonders nützlich, sodass man einen sorgenfreien Urlaub genießen und verbringen kann. Diese Heizungsart eignet sich vor allem für ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen. Für den Urlaub mit einem Zelt ist dieses Art hingegen unpraktikabel und ungeeignet, weil in der Regel kein Stromanschluss zur Verfügung steht.

Bei der Überlegung sich eine Infrarotheizung anschaffen zu wollen, muss man sich im Vorhinein erstmal bewusst machen, welcher Raum oder welcher Bereich überhaupt beheizt werden soll. Denn hier gibt es Unterschiede zwischen Infrarotheizungen und Infrarotstrahlern.

Die Infrarotheizung ist eine Art einer elektrischen Heizung, die in der heutigen Zeit immer beliebter wird. Die Infrarotheizungen wird insbesondere für das Heizen auf engstem Raum genutzt. Dies liegt vor allem daran, dass diese Art von Heizungen ein Gehäuse haben, welches nur einige, wenige cm dick ist. Sie sind daher extrem platzsparend und können so bequem an die Decke oder die Wand eines Wohnmobils oder eines Wohnwagen montiert werden. Infrarotheizungen funktionieren durch die langwelligen Infrarot C Strahlen, welche natürliche Wärmequellen wie ein Lagerfeuer oder die Sonne nachahmen. Dabei entstehen keine gefährlichen Abgase, wie beispielsweise Kohlenmonoxid. Diese Art des Heizens ist also absolut emissionsarm. Außerdem muss hier kein Tausch bestimmter Gaskartuschen vorgenommen werden. Ferner ist das Heizen mit einer Infrarotheizung geräuschlos und geruchsneutral. Außerdem handelt es sich um eine sehr sichere Art des Heizens, da sie lediglich mit Strom betrieben werden. Sie bietet sich daher sehr für das Heizen der Innenräume an. Durch das Betreiben mit Strom ist es hinzukommend möglich, dass die Heizung überall angeschlossen werden kann und auf diese Weise zum Betrieb bereit steht.

Wer hingegen nicht die Innenräume beheizen möchte, sondern auch die Wärme draußen zum gemütlichen Zusammensitzen benötigt, könnte auf einen Infrarotstrahler zurückgreifen. Dieser eignet sich hervorragend als Outdoor Heizgerät oder für das Heizen im Vorzelt. Hierfür bietet der Infrarotstrahler durch die kurzwellige A-Strahlung eine besonders gezielte und windresistente Wärme. Daher ist dieser für das Heizen im Freien sehr empfehlenswert. Hier ist ebenfalls von Vorteil, dass ein solcher Strahler auch nur durch das Einstecken eines Netzsteckers in eine Steckdose sofort und überall seine Funktion erfüllt.

Als zusätzliches Heizelement könnte ein Heizlüfter zur Anwendung kommen. Dieser könnte eine zusätzliche Wärmequelle darstellen, die bereits unter vielen Campern sehr beliebt ist. Durch einen solchen wird die Umluft in einem Bereich erwärmt und durch das Gebläse verteilt. Zum Campen empfiehlt sich entweder ein gewöhnliches Modell mit Heizdrähten oder ein Keramiklüfter. Bei dem gewöhnlichem Modell mit Heizdrähten fangen die Drähte an zu glühen. Die Keramikplatten bei dem Keramiklüfter hingegen glühen nicht. Daher unterscheiden sich die beiden Varianten vor allem in ihrer Gefahr, dass sie durchbrennen.

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