Die Beleuchtung beim Camping

Campingurlaub erfreut sich seit Jahren immer an steigender Beliebtheit. Dies mag vor allem daran liegen, dass diese Art des Reisen immer moderner, komfortabler und luxuriöser wird. Dabei darf natürlich ein Thema nicht in Vergessenheit geraten: die richtige Beleuchtung, sodass unterwegs und auf dem Campingplatz für ausreichend Licht gesorgt ist. Denn viele Urlauber vergessen, dass es in der Natur teilweise sehr schnell dunkel werden kann. Im eigenen Haus oder in einer Wohnung ist schnell für Licht gesorgt, indem man die Lichtschalter betätigt. Dies gestaltet sich jedoch in der Natur etwas schwieriger. Um einen sorglosen und entspannten Urlaub genießen zu können, sollte auf jeden Fall vor Fahrtantritt für die passende Beleuchtung gesorgt sein! Auf diese Weise kann auch das Zelt noch bei Dämmerung aufgebaut werden oder man kann entspannt die Toilette aufsuchen. Außerdem kann man mit ausreichend Licht den Abend gemütlich vor dem Zelt bei einem entspannten Zusammensitzen ausklingen lassen. Für ausreichend Licht sollte dabei sowohl im Innenraum des Zeltes oder Wohnanhänger als auch im Außenbereich gesorgt sein. Außerdem sollte auch genügend Licht bei Ausflügen in der Nacht, die in der freien Natur vorgenommen werden, vorhanden sein. Im Vergleich zu Ausflügen in Städte kann es hier nämlich schnell stockdunkel werden. Für einen Abendspaziergang oder einen Ausflug in der Nacht ist also ebenfalls die passende Beleuchtung unumgänglich. Im folgenden Artikel soll es um Tipps für die passende Beleuchtung gehen, die vor allem Anfänger einen Überblick geben soll. Eine Vorzeltlampe wird an das Zelt, den Wohnwagen oder den Camper montiert, sodass der Eingangsbereich letztendlich mit Hilfe der richtigen Lampe ausreichend ausgeleuchtet wird. Sie bieten vor allem Helligkeit rund um die Wohnmobiltür, die Wohnwagentür oder dem Eingang für das Hauptzelt. Diese Lampe eignet sich vor allem am Abend für das gemütliche Zusammensitzen mit der Familie oder mit Freunden. Auch kann man unter dieser Beleuchtung entspannt ein Buch lesen. Hängelampen werden, wie der Name bereits aussagt, an einen passenden Ort aufgehangen und geben das Licht von oben wieder. Sie lassen sich beispielsweise an Haken oder andere Befestigungsmaterialien anbringen. Zu den Hängelampen zählen ebenfalls die Deckenlampen. Deckenlampen eignen sich vor allem für das Reisen mit einem Wohnwagen oder Camper und werden ganz simpel an der Decke des Fahrzeuges montiert. Außerdem können solche Lampen auch bei einem größeren Zelt genutzt werden, in welchem man bequem stehen kann. Insbesondere empfiehlt es sich, dass die Ausleuchtung am Tisch durch eine möglichst hohe Campingleuchte erfolgt. Die einfachste Art einer Beleuchtungsmöglichkeit ist hingegen die Standleuchte. Eine solche kann vor ein Zelt, in ein Zelt oder vor dem Wohnwagen auf dem Boden, auf dem Tisch oder einer anderen Erhöhung platziert werden. Teilweise gibt es heutzutage sogar bereits faltbare Campingleuchten, die mit einem geringen Gewicht und einem geringen Packmaß überzeugen. Häufig können die Standlampen auch aufgehangen werden und sind daher durch ihre vielen Einsatzmöglichkeiten geprägt. Hinzukommend ist es in jedem Fall sinnvoll eine Taschenlampe für das Camping mitzunehmen. Diese sind in der heutigen Zeit super leicht, handlich und zum Teil auch wasserfest. Außerdem sind in den meisten Taschenlampe LED’s verbaut, die für eine große Leuchtkraft sorgen. Durch ihre geringe Größe nehmen sie kaum Platz ein und können vor allem in einem Rucksack oder einer kleinen Tasche transportiert werden. Dies ist besonders praktisch, wenn Ausflüge mal etwas länger dauern und die Dunkelheit bereits einsetzt. Außerdem können sie bei der Erkundung der Natur, wie zum Beispiel bei Entdeckungstouren in Höhlen, zur Anwendung kommen. Neben der Taschenlampe bietet sich aber ebenfalls eine Stirnlampe für die Campingurlaub an. Diese ist besonders hilfreich für den Gang zur Toilette, weil so die Hände frei sind. Außerdem kann mit einer Stirnlampe eine sportliche Aktivität bis in die Dunkelheit vorgenommen werden. Auch die Stirnlampen sind zumeist mit LED Leuchten ausgestattet, sodass sie ebenfalls durch eine Leuchtkraft überzeugen. In der Regel funktionieren diese Lampen mit einem Akku oder einer Batterie, sodass sich ganz einfach wieder aufgeladen werden können. Durch ein elastisches Band gelingt es, dass die Lampe um den Kopf geschnallt wird, diese dann optimal dort sitzt und nicht verrutscht. Sie lässt sich daher sehr leicht auf dem Kopf befestigen. Neben den ganzen funktionellen Lampen sind ebenfalls Lampen und Leuchten beim Camping angekommen, die für das gemütliche Ambiente sorgen. Hierfür werden vor allem Partylichter und Lampions genutzt. In den beliebten Lichtschläuchen, den Lichterketten und den Lampions sind heutzutage ebenfalls günstige LED Leuchten verbaut, die für eine gemütliche Stimmung auf dem Campingplatz sorgen.
Neben den unterschiedlichen Varianten an Lampen gibt es hinzukommend verschiedene Energiequellen, worauf Camper zurückgreifen können. Entscheidend sind hier die Leuchtdauer als auch die Leuchtstärke, die von der Energiequelle abhängig sind. Solar Campinglampen funktionieren wie normale Solar Leuchten in einem Garten mit Hilfe des Sonnenlichtes. Sie werden in die Sonne gestellt und durch das helle Tageslicht wird der Akku der Solar Campinglampe aufgeladen. Die neuesten Modelle der Solar Campinglampen sind in der heutigen Zeit sogar in der Lage die ganze Nacht durchgängig den entsprechenden Bereich mit Licht zu versorgen, wenn die Ladung über den Tag hinweg optimal verläuft. Allerdings sollte dennoch beachtet werden, dass die Lampe nicht bei zu großer Hitze in die Sonne gestellt werden sollte. Bei zu großer Hitze fällt nämlich die Ladeleistung, weil das Solarpanel immer heißer wird. Aufgrund dessen lässt die Leistung stetig noch. Die optimale Temperatur für das Solarpanel liegt bei ca. 25 Grad Celsius. Alternativ können auch Gaslampen genutzt werden. Hierfür ist allerdings Gas als Brennstoff notwendig. Im Vergleich zu der LED Beleuchtung ist die Brenndauer etwas geringer. Ein Vorteil hingegen zur LED Beleuchtung ist weite Ausstrahlung, sodass diese Lampen sich sehr für die Beleuchtung größerer Flächen eignet. Mit Gaslampen können beispielsweise große Tische sehr gut ausgeleuchtet werden. Hier überzeugt vor allem ein angenehmes, warmes Licht, welches sowohl zum Lesen als auch für ein romantisches Date genutzt werden kann. Außerdem sind LED Leuchten beim Camping sehr im Trend. Insbesondere erfreuen sich LED Leuchten mit Dimmer einer besonderen Beliebtheit. Dies liegt daran, dass diese logischerweise sehr praktisch sein, da die Helligkeit je nach Dämmerung, Dunkelheit und persönlicher Präferenz eingestellt werden kann. Beispielswiese könnte die ganze Helligkeit für das Kochen genutzt werden und eine reduzierte Leuchtleistung für eine gemütliche Runde am Esstisch. Im reduzierten Zustand lässt sich der Abend gemütlich beim draußen sitzen genießen, sodass man beispielsweise auch zusammen Gesellschaftsspiele spielen kann. Vorteilhaft bei dieser Lampenart ist die Leuchtdauer von vielen Stunden bei gleichzeitig nur geringem Stromverbrauch. Außerdem sind diese Lampen sehr stabil, sodass sie Erschütterungen und Schläge in der Regel sehr gut überstehen können.
Neben der Lichtquelle und der Helligkeit spielt ebenfalls die Lichtfarbe eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Auswahl der Lampen. Hierbei sollten vor allem Anfänger auf die folgenden Tipps Achtung geben. Eine Leuchte mit hellem, weißen Licht strahlen sehr kalt bis neutral. Aufgrund der Lichtfarbe eignen sich diese hervorragend vor allem für die Sache von Sachen in der Dämmerung oder in der Dunkelheit. Warmes und damit gelbliches Licht hingegen sollte dann verwendet werden, wenn man den Abend genüsslich mit einem Gläschen Wein oder Prosecco ausklingen lassen möchte. Zur späteren Stunde sollte also eher warmes Licht verwendet werden.
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